Struktur, Selbstzweifel und Wachstum

Shownotes

Technik-Chaos, Hangry-Vibes und dann direkt rein ins Herz: Monya kämpft sich erstmal durchs Internet-Mesh-Mysterium, Isi sitzt 45 Minuten geschniegelt am Mikro und trotzdem wird’s (natürlich) wieder viel zu süß.

Zwischen Tränenmomenten, ADS-Mikrobewegungen und „Bitte empfang einfach Liebe“ landen die beiden bei einem Thema, das für alle relevant ist, die mit Menschen arbeiten: Was sind die echten Herausforderungen im Coaching… innerlich, fachlich und im Business?

Es geht um Versagensangst, um die Gefahr, sich über „gute Ergebnisse“ zu definieren und um die wichtigste Kompetenz überhaupt: Den eigenen inneren Raum so zu erweitern, dass man den Raum für andere wirklich halten kann.

Außerdem:

  • warum Versagensangst oft biografisch konditioniert ist (und trotzdem nicht das Steuer übernehmen muss)
  • wieso „Du bist ergebnisverantwortlich, ich prozessverantwortlich“ eine absolute Coaching-Grundregel ist
  • wie schnell Mitgefühl in Mitleid kippen kann und was Resilienz im Helferberuf wirklich bedeutet
  • die Tool-Falle: Zu wenig Methoden vs. zu viele Methoden und warum Tools häufig überschätzt werden
  • warum echte Veränderung oft nicht „happy-clappy“ ist und man genau da dranbleiben muss
  • Mentoren, Supervision und Austausch: Warum es so wichtig ist, nicht allein im eigenen Kopf zu coachen
  • biopsychosozial denken: Nervensystem, Biologie und Psyche als Grundlage für echte Begleitung

Eine Folge über Coaching-Realität, innere Arbeit und die Frage, was Menschen wirklich heilt: Gesehen werden – ohne Bewertung – mit Verständnis für das gesamte System.

Viel Spaß bei dieser Folge von Small Talk!

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Hier gehts zum erwähnten Kurs:

Human Foundations

Hier findest du Isi und Monya auf Instagram:

Isabel Morelli

Monya Harchafe

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